Lara war nicht müde. Sie war erschöpft auf eine Weise, die keinen Schlaf kannte. Sie stand vor dem Spiegel und erkannte sich nicht sofort. Die Schatten unter ihren Augen. Das angespannte Kinn. Der Blick, der länger als nötig verweilte, als würde sie prüfen, ob da noch jemand war, in ihr.